Mai 2012
Für das Sprintrennen im Rahmen der legendären Triumph Tridays vom 22. bis 24. Juni 2012 in Neukirchen/ Österreich haben die Spezialisten LSL, Öhlins und Jens vom Brauck mit „The Rumbler“ das passende Gerät aufgebaut – natürlich auf der authentischen Basis einer TRIUMPH Scrambler.
März 2012
TRIUMPH startet in das Jahr des 110ten Firmenjubiläums mit einem klassischen Sondermodell: Die Bonneville T100 110th Anniversary Special Edition erinnert an das allererste Motorrad des englischen Traditionsherstellers, das Modell No.1 aus dem Jahre 1902.
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TRIUMPH-Motorräder konnten
bei der wichtigen Leserwahl zum „Motorrad des Jahres” der Fachzeitschrift
„Motorrad” zahlreiche überzeugende Spitzenplätze erobern. In der Kategorie
Chopper/ Cruiser konnte die Thunderbird/Storm sogar den Sieg einheimsen, die
TRIUMPH Speed Triple/R schaffte bei den beliebten Naked Bikes einen tollen
zweiten Platz. Jeweils den vierten Platz belegten der Tourer TRIUMPH Sprint GT
wie der Newcomer Tiger Explorer bei den Enduros/Supermotos.
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Februar 2012
TRIUMPH hat das heiß
erwartete Adventure Bike Tiger Explorer der Weltpresse in Andalusien
vorgestellt. Das neue Flaggschiff der Tiger-Baureihe kommt mit Vollausstattung,
ABS, Traktionskontrolle und Tempomat ab März für 13.790 Euro (Österreich 15.990
Euro) in den Handel.
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Jänner 2012
TRIUMPH stellt die Speed Triple R vor
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Dezember 2011

Klassiker von TRIUMPH -
Lifestyle mit Tradition
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November 2011
Triumph präsentiert den Modelljahrgang 2012 mit drei
neuen Modellen
TRIUMPH hat den Modelljahrgang 2012 heute erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die auf der Mailänder EICMA präsentierte Modellpalette wird von den drei Neuheiten Tiger Explorer, Speed Triple R und der limitierten Sonderserie Triumph Steve McQueen®-Edition angeführt. Parallel zur Premiere der Tiger Explorer veranstaltet Triumph den Wettbewerb „Entdecker gesucht", bei dem eine exklusive Reise lockt.
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Test Triumph Tiger 800 XC ABS: An der Engländerin ist alles echt!
Von Ingo Koecher --
Die Triumph Tiger 800 XC ABS ist die „Kleine“ in der englischen Tiger-Familie.
Das Mittelklassebike soll die Vorzüge einer Reiseenduro mit denen eines Tourers
verbinden. Dabei fährt die Triumph Tiger 800 XC ABS, schon beinahe traditionell,
mit einem Dreizylinder vor. Der Triple leistet 70 kW/95 PS und sorgt so für
ausreichend Vortrieb auf unterschiedlichen Terrains. Wettbewerber der Triumph
Tiger 800 XC ABS finden sich in der XT-Modellreihe von Yamaha oder der GS-Serie
von BMW.
Fahrbetrieb
Bevor uns Triumph die Tiger 800 XC überließ, galt es zu klären, ob Straßen- oder
grobstollige Radsätze für Offroad-Tripps aufgezogen werden sollten. Wir
entschieden uns für die Asphaltversion, was eigentlich schade war. Denn wenn die
Engländerin in ihrem Offroad-Paket so vor einem steht, dann zieht es einen
schnell runter von der Piste. Aber gut, schließlich wollten wir das Bike ja da
testen, wo es für die Mehrzahl seiner Besitzer zum Einsatz kommen dürfte. Das
sind die Fahrten zur Arbeit, der Kurztripp am Wochenende oder die Tour im
Urlaub, wenn man sich denn frei machen kann.
Es stellte sich schnell heraus, dass die Triumph Tiger 800 XC ABS keinerlei Allüren hat. Der Dreizylinder überzeugte mit seiner Laufruhe, die Gänge ließen sich butterweich einlegen und das Handling hätte nicht einfacher sein können. Dabei lässt sich die Enduro mit ihrer von 845 mm auf 865 mm verstellbaren Sitzfläche auch von kleineren Bikern oder Bikerinnen mühelos bewegen. Selbst das Gewicht von 215 kg stellt niemanden vor größere Probleme.
Verbrauch
Der kultiviert laufende Triple mit 70 kW/95 PS liefert ausreichend Vortrieb, um
die Tiger sprintfreudig, wendig und im unteren Drehzahlbereich bewegen zu
können. Dabei wirkt sich letzteres unmittelbar auf den Verbrauch der Engländerin
aus. Am Ende unseres Test begnügte sich die Triumph Tiger 800 XC ABS mit 6,6
l/100 km. Zugegeben, eine fünf vor dem Komma wäre schön, dennoch ist der
ermittelte Verbrauch außerhalb des Labors in unseren Augen angemessen.
Ausstattung
Neben dem Verbrauch überzeugte das Adventure Bike auch in Sachen Komfort. Unsere
Testmaschine bot die eine oder andere Annehmlichkeit, die wir recht schnell zu
schätzen wussten. So bestand das Rund-um-sorglos-Paket im Wert von 1.674 Euro
aus einem zweiteiligen Kofferset (739 Euro), einer Griffheizung (199 Euro),
Nebelscheinwerfern (299 Euro), einem Motorschutzbügel (219 Euro) sowie einer
Abdeckung des Schwinglagers (19 Euro). Sicheren Stand jenseits asphaltierter
Straßen liefert der Hauptständer für 199 Euro.
Auf großer Fahrt begeisterte die Engländerin ebenso, wie während des Kurztrips zur Arbeit. Windempfindlichkeit, auch bei hohen Geschwindigkeiten, waren nie Thema. Das Bike zieht auf Schienen gleich seine Bahn. Langstreckenqualität liefert die aufrechte Sitzposition. Sie lässt sich über die verstellbare Lenkstange und die in der Höhe einstellbare breite Sitzbank weiter verbessern. Effektiv arbeitete das „Schlechtwetter-Paket“ bestehend aus Kanzelscheibe, zweistufig regelbarer Griffheizung, serienmäßigem Handschutz, der Tankverkleidung sowie dem den Kühler verbreiternden Knieschutz. Vor Widrigkeiten der Strecke wird der Motorblock durch den Motorschutzbügel, einem massiven Rohrrahmen, bewahrt. Spritzschutz bietet der aus Plastik unter dem Krümmer geführte Unterfahrschutz.
Cockpit
Klar strukturiert und aufgeräumt präsentiert sich der Arbeitsplatz. Das
Zentralinstrument gliedert sich in einen linken Teil mit digitalem Display für
Geschwindigkeit, Ganganzeige, Gesamt- und Tageskilometer, Kraftstoffanzeige,
Uhrzeit und Motortemperatur. Rechts davon liet der analoge Drehzahlmesser mit
Kontrollanzeigen für Leerlauf, Licht, Kraftstoffreserve und aktiviertem oder
ausgeschaltetem Antiblockiersystem ABS.
Neben den klassischen Bedienelementen wie Blinklicht, Hupe und Startknopf an den beiden Seiten der Lenkstange, kommen in Fahrtrichtung links zusätzlich die zweistufig regelbare Griffheizung und der Knopf der beiden Nebelleuchten hinzu. Alles vermittelt einen guten Eindruck in der Verarbeitung und ist intuitiv bedienbar.
Um Offroad-Anforderungen gerecht zu werden, liefert Triumph die Tiger 800 XC ABS mit einem leistungsstarken 550-Watt-Generator. So muss man sich beim Einschalten von Griffheizung oder Nebelleuchten keine Gedanken um den Stromverbrauch machen. Zudem lassen sich über einen neben dem Zündschloss platzierten 12-Volt-Anschluss weitere Geräte anschließen.
Aggregat
Den Vortrieb übernimmt ein flüssigkeitsgekühlter Reihendreizylinder. Der Triple
schöpft aus 799 ccm Hubraum 70 kW/95 PS bei 9.300 Umdrehungen pro Minute. Das
maximale Drehmoment von 79 Nm liegt bei 7.850 Umdrehungen pro Minute an.
Geschaltet wird über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Kraftübertragung
an das Hinterrad erfolgt via Kette.
Bremsen & Fahrwerk
Die Fahrwerksabstimmung war auf allen Untergründen gut, der Kompromiss zwischen
Komfort und Sport stimmig. Für ausreichend Negativbeschleunigung sorgen vorn
zwei 308 mm Bremsscheiben, hinten eine 255 mm Bremsscheibe in Kombination mit
dem optional lieferbaren Antiblockiersystem ABS.
Der Stahl-Gitterrohrrahmen nimmt vorn eine 45 mm Upside-Down-Gabel mit 220 mm Federweg auf. Hinten arbeitet eine Leichtmetallguss-Zweiarmschwinge gekoppelt an ein in Zug- Druckstufe verstellbares Monoshock-Federbein mit Ausgleichsbehälter. Der Federweg beträgt hier 215 mm.
Auftritt
Die Triumph Tiger 800 XC ist keine Blenderin. Insbesondere ausgestattet mit dem
Offroadpaket macht sie Lust auf mehr. Und das nicht nur optisch. Während
Konkurrentinnen im Markt häufig mit Plastikimitaten antreten, ist bei der
Engländerin alles – ausgenommen der Unterfahrschutz – echt und massiv. Die
Ausstattungsdetails versprechen also tatsächlich den Schutz, der von einer
Enduro erwartet wird. So liefert der massive Stahlrahmen in Verbindung mit dem
ebenfalls vollwertigen Motorschutzbügel ausreichend Sicherheit, wenn es im
Gelände einmal zum Straucheln kommen sollte. Zudem sind die Nebelleuchten,
eingebettet in Aluminium-Ummantelungen, bestens geschützt. Gleiches gilt für die
beiden Holme der Upside Down Gabel, die, wie der Motorblock, gegen Spritzschmutz
gesichert sind.
Fazit
Die Triumph Tiger 800 XC ABS liefert einen insgesamt bulligen und markanten
Auftritt. Sie zeigt unmissverständlich, dass sie ohne Sorge dort eingesetzt
werden kann, wo die eigentliche Bestimmung von Fahrzeugen des Enduro-Segments
liegt. Dennoch mangelt es der Engländerin nicht an Eleganz, was sie überdies
auch im ganz normalen städtischen Umfeld nutzbar macht. Dabei lässt sich die
Tiger 800 XC ABS dank verstellbarer Lenkstange und Sitzbank problemlos bewegen.
Sie ist sprintfreudig, es lassen sich Kurven räubern, und lange Touren sind mit
der Triple auch kein Problem.
So hinterlässt das Gesamtpaket der Triumph Tiger 800 XC ABS einen stimmigen Eindruck. In Sachen Fahrleistung, Ausstattung und Komfort konnte die Engländer überzeugen. Auch der von uns ermittelte Kraftstoffverbrauch von 6,6 l/100 km bewegte sich im moderaten Bereich.
Zugegeben, ein Schnäppchen ist die voll ausgestattet Triumph Tiger 800 XC ABS mit dem aufgerufenen Preis von 12.164 Euro wahrlich nicht. Allerdings bekommt man für sein Geld keine plastikverkleidete Blenderin sondern eine Vollblut-Enduro, die so einiges ab kann. Ja und Spaß ist mit der Triumph Tiger 800 XC ABS, ganz gleich, wo sie am Ende ihre Bahnen zieht, gewiss.
Datenblatt - Triumph Tiger 800 XC ABS
Enduro der Mittelklasse mit Offroadpaket
Länge: 2.215 mm
Radstand: 1.545 mm
Sitzhöhe: 845 mm - 865 mm
Gewicht
(fahrfertig, ohne Kraftstoff): 215 kg
Tankinhalt: 19 Liter
Rahmenbauart: Stahl-Gitterrohrrahmen
Lenkkopfwinkel/Nachlauf: 24,3 Grad/95,3 mm
Motor: Reihendreizylinder, flüssigkeitsgekühlt
Hubraum: 799 ccm
Leistung: 70 kW/95 PS bei 9.300 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 79 Newtonmeter bei 7.850 Umdrehungen pro Minute
Testverbrauch: 6,6 l/100 km im Mittel
Kupplung: Mehrscheiben-Ölbad
Getriebe: 6-Gangschaltgetriebe
Sekundärantrieb: X-Ring-Kette
Radaufhängung
Vorderrad: 45 mm Upside-Down-Gabel
Federweg: 220 mm
Hinterrad: Monoshock-Federbein mit Ausgleichsbehälter, Druck- und Zugstufe
verstellbar
Federweg: 215 mm
Schwinge: Leichtmetallguss-Zweiarmschwinge
Bremsen
vorn: 2 x 308 mm schwimmende Bremsscheiben, Nissin 2-Kolben-Schwimmsättel (ABS
optional)
hinten: 255 mm Scheibe, Nissin 1-Kolben-Schwimmssattel (ABS optional)
Reifen
vorn: 90/90 ZR 21
hinten: 150/70 ZR 17
Räder
vorn: Speichenrad mit 36-Speichen, 21 x 2,5 Zoll, Alu-Felge
hinten: Speichenrad mit 32-Speichen, 17 x 4,25 Zoll, Alu-Felge
Preise:
Basis ohne ABS: ab 9.890 Euro (zzgl. Überführung und NK 350.- €)
Basis mit ABS: ab 10.490 Euro (zzgl. Überführung und NK 350.- €)
Testmaschine: 12.164 Euro (zzgl. Überführung und NK 350.- €)
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Oktober 2011
Rückruf für
Triumph Daytona 675
und Daytona 675 R
Triumph, Tuning und Customizing
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September 2011
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PRESSEMITTEILUNG 2011/56
Rückruf für TRIUMPH Tiger 800 und Tiger 800 XC
TRIUMPH ruft die Modelle des Typs Tiger 800 und Tiger 800 XC ohne und mit ABS in
die
Werkstätten zurück, um das Leerlaufverhalten zu verbessern. Bei Modellen mit
optionalem
Hauptständer wird die Rückholfeder ausgetauscht.
TRIUMPH hat bei Wahrnehmung seiner Produktbeobachtungspflicht festgestellt, dass
an den
Modellen Tiger 800 und Tiger 800 XC mit und ohne ABS der Motor aufgrund eines
schlechten
Leerlaufverhaltens absterben kann, wenn die Drosselklappen geschlossen werden.
Aus diesem
Grund muss der Motormanagement-Steuereinheit eine neue Software aufgespielt
werden, die
verbesserte Leerlaufeigenschaften bietet.
Betroffen von der offiziellen Rückrufmaßnahme sind alle Modelle des Typs TRIUMPH
Tiger 800
und Tiger 800 XC (mit und ohne ABS) der Modelljahre 2011 und 2012 bis
Seriennummer 514871 (das entspricht den letzten sechs Ziffern der 17-stelligen
Fahrzeugidentifizierungsnummer). Zur
Mängelbehebung werden alle Fahrzeughalter gebeten, umgehend einen Termin mit
ihrem
TRIUMPH-Vertragshändler zu vereinbaren, damit die Software aktualisiert werden
kann.
Bei Tiger 800-Fahrzeugen, an denen der optionale TRIUMPH
Zubehör-Hauptständer verbaut ist, besteht die Möglichkeit,
dass der Hauptständer aufgrund einer zu schwach ausgelegten
Feder selbsttätig während der Fahrt ausklappt. Aus diesem
Grund muss die am Hauptständer verbaute Rückholfeder ausgetauscht
werden. Die Halter werden deshalb gebeten, alsbald
einen Termin mit ihrem Vertragshändler auszumachen, damit
die Rückholfeder dort ausgetauscht werden kann. Diese Arbeit
wird durch die Vertragshändler in Kombination mit dem Update
der Motormanagementsoftware durchgeführt.
In den nächsten Tagen werden die Halter auch direkt vom Kraftfahrtbundesamt
(KBA) angeschrieben.
Weitere Informationen zu TRIUMPH erhalten Sie bei:
Uli Bonsels
Pressesprecher
Triumph Motorrad Deutschland GmbH
Raiffeisenstr. 1
D-61191 Rosbach v.d. Höhe
Tel. 06003-8290941
Fax 06003-8290944
Email:
uli.bonsels@triumph.co.uk
www.triumphmotorcycles.com
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Neuer Look für die
Triumph Daytona 675 im Modelljahr 2012
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Juni 2011
Motorstartverhalten verbessert!
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Mai 2011



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März 2011
BIOSPRIT E10
Gute Nachricht für alle Besitzer von TRIUMPH-Motorrädern:
Alle TRIUMPH-Modelle der Hinckley-Ära seit Baujahr 1990 vertragen die E10-Ottokraftstoffe mit zehnprozentiger Beimischung von Bio-Ethanol.
TRIUMPH REIFENDRUCK KONTROLLSYSTEM
Wer möchte beim Thema Sicherheit schon nicht auf Nummer Sicher gehen? Für die 2011er Modelle Speed Triple und Tiger 800 (nicht XC) bietet Triumph ein ganz besonders interessantes Schmankerl mit hohem Nutzwert an. Um einen „schleichenden“ Plattfuß frühzeitig zu bemerken, gibt es das TPMS [Tyre Pressure Monitoring System] von Triumph, das den Reifendruck überwacht. Ein echter Beitrag zur Sicherheit…
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Jänner 2010
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TRIUMPH REWACO-ROCKET AUF DREI RÄDERN: Das hubraumstärkste Motorrad der Welt, die TRIUMPH Rocket III, bildet die Basis für die jüngste Kreation der Dreirad-Spezialisten von rewaco – die erste BikeConversion wird anlässlich der Motorradwelt Bodensee in Friedrichshafen erstmals präsentiert. Die Trike-Spezialisten von rewaco haben sich getraut und das größte Serienmotorrad der Welt, die TRIUMPH Rocket III Touring, in ein imposantes Dreirad verwandelt. Ihre Weltpremiere feiert die rewaco Bike Conversion CT2300T auf der Motorradwelt Bodensee, die vom 29. bis 31. Januar 2010 in Friedrichshafen stattfindet. |
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Triumph Motorradbörse
TRIUMPH präsentiert unter
www.triumphmotorcycles.de nicht nur das komplette
Modellprogramm der Marke, ab sofort hat jeder Motorradfahrer auch die
Möglichkeit,
sich in einer Motorradbörse über das umfangreiche Gebraucht-Fahrzeug-Angebot
von TRIUMPH zu informieren. Die TRIUMPH-Motorradbörse führt dabei nicht nur
hauseigene Fahrzeuge auf, sondern Gebrauchtmotorräder aller Marken.
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