
Aktuelle Informationen
Mai 2012
Vienna Harley Days 2012
Am Sonntag gehörte der Ring den 2.000 Harley
Davidson-Fahrern, die anlässlich der Vienna Harley Days am vergangenen
Wochenende angereist waren. Highlight der Veranstaltung war die Parade um den
Ring.
Vienna.at hat die Bilder.
Die Vienna Harley Days fanden bereits zum vierten Mal statt – erstmals gab es
heuer jedoch die eigens errichtete Festival-Zeltstadt auf der Donauinsel. Auf
insgesamt 20.000 Quadratmetern wurde alles geboten, was das Herz der Fans des
Kult-Motorrads höher schlagen ließ: Die neuesten Modelle, kostenlose
Probefahrten, ein Harley-Simulator und ein Rahmenprogramm mit atemberaubenden
Bike-Stunts und Live-Acts.
Um die 30.000 Harley-Fans pilgerten am Wochenende auf die Donauinsel, aber auch
in der Innenstadt waren die Fahrer präsent. Die Veranstalter freuten sich über
die hohen Besucherzahlen und den großen Erfolg.
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April 2012

Louis senkt die Preise!
- Nolan N104 ab EUR 299,00 statt EUR 369,95
- Schuberth C3 ab EUR 449,00 statt EUR 499,95
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und viele mehr.
Dazu der brandneue Louis Online-Prospekt für den Frühlings-Monat Mai.
Sparer-Herz was willst Du mehr.
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Filiale vor Ort.
Viel Spaß beim Einkaufen.
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Quelle:"HEUTE:19.4.2012"
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Audi kauft Ducati
Die VW-Tochter Audi kauft nach Angaben aus Branchenkreisen
den italienischen Luxus-Motorradbauer Ducati für rund 860 Mio. Euro. Nach
Informationen der Nachrichtenagentur dpa sollen die Aufsichtsräte von Audi
und der Mutter Volkswagen am späten Mittwochnachmittag - einen Tag nach dem
75. Geburtstag von VW-Patriarch Ferdinand Piech - den Deal absegnen. Ein
Audi-Sprecher wollte sich am Dienstag in Ingolstadt nicht dazu äußern.
Über einen Einstieg des VW-Konzerns in das
Motorradgeschäft wird bereits seit langem spekuliert. Vor allem Piech wurde
immer wieder Interesse an Ducati nachgesagt. VW-Chef Martin Winterkorn hatte
die Kaufabsichten bisher nicht eindeutig dementiert, aber auch nicht
bestätigt. Ducati wurde 1926 gegründet und gehört zu den bekanntesten
Motorradherstellern der Welt. Der Finanzinvestor Investindustrial hatte das
Traditionsunternehmen vor einigen Jahren übernommen, als es in einer Krise
steckte.
Vor kurzem kündigte Investindustrial an, das Unternehmen
für bis zu eine Milliarde Euro verkaufen zu wollen. Der größte indische
Motorrad-Hersteller, Hero MotoCorp, signalisierte bereits Anfang des Monats
Interesse. Der Münchner Autohersteller BMW hingegen, der bereits Motorräder
baut, hatte bereits abgewunken. Das Geschäft mit Motorräder gilt als
schwierig, in Europa halbierte sich der Markt. Audi war bereits früher mit
den Marken DKW und NSU im Motorradbau aktiv. Quelle:"Kurier
Motor News vom 16.4.2012"
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Quelle:"HEUTE
vom 16.4.2012"
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Motorradbekleidungs-Shops im Vergleich
Im Test: Motorrad-Accessoires online kaufen
Für die Fahrt auf dem Motorrad sollte man richtig angezogen und gut
ausgerüstet sein. Egal, ob es über die Autobahn geht, oder Landstraßen
erkundet werden - die richtigen Jacken, Hosen, Helme, Stiefel und Co. machen
die Tour zum Vergnügen und bringen die notwendige Sicherheit. Damit Sie Ihre
Ausrüstung für die ersten Fahrten bequem online bestellen können, hat
Getestet.de fünf Onlineshops für Motorradbekleidung unter die Lupe genommen.
Die Kriterien, nach denen wir die fünf Teilnehmer unseres Motorrad-Shop
Vergleichstest ausgewählt haben, lassen sich mit wenigen Worten
zusammenfassen. Die Shops sollten Bekleidung, Accessoires und Ausrüstung für
Motorradfahrer anbieten. Ein Markenshop war eine weitere Voraussetzung. Die
Kandidaten, die wir in dieser Runde verglichen sind louis.de, fc-moto.de,
polo-motorrad.de, motin.de und motorrad-ecke.de.
Zur Beurteilung der Shops stellte
gestestet.de die Preise ausgewählter Markenprodukte gegenüber. Dabei war es
uns natürlich besonders wichtig, dass die Preise von Produkte in gleicher
Ausführung, also der exakt gleichen Artikel, miteinander verglichen wurden.
Ein weiteres Augenmerk lag auf dem Sortiment, dass die Shops präsentieren.
Internetauftritt und Kundenservice spielten natürlich, wie immer, eine Rolle
bei der Bewertung der Shops.
Alle fünf Motorrad-Shops haben sich im Test
als gute Anbieter herausgestellt. Dennoch gibt es kleine Unterschiede, die
das Gesamtergebnis eines jeden Shops beeinflussen und am Ende ausmachen.
Lesen Sie selbst
Platz 1 - louis.de: Die stärkste Performance führt zum Sieg
Der Onlineshop von louis.de hatte in unserem
Vergleichstest ganz klar die Nase vorn, was auch mit der Größe des
Unternehmens zusammenhängen kann. Der Internetauftritt der selbsternannten „Fun
Company” ist auffallend gut und hat sich als fast einwandfrei
herausgestellt. So hat dieser Aspekt mit einer 1,4 (sehr gut) dann auch ein
entsprechend gutes Ergebnis erzielt. Lediglich beim Preisvergleich schnitt
der Shop weniger gut ab. Die Markenprodukte, deren Verkaufspreis auf den
Prüfstand gestellt wurden waren hier mit am teuersten. Unsere Note für das
Verhältnis Preis-Leistung: 2,8 (befriedigend). Mit seinen vielen
Beratungsangeboten und Extra-Informationen sticht der Service von louis.de
extrem positiv hervor und erhält dafür eine 1,3 (sehr gut). Das
Gesamtergebnis von 2,1 (gut) kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
-> louis.de
Platz 2 - fc-moto.de: Dank Niedrigpreisen aufs Siegertreppchen
Ein gut sortierter Shop, in dem es Spaß
macht, sich durch die vielen Produkte zu klicken und sich beim stöbern
treiben zu lassen. Zu diesem Urteil kam die Testredaktion bei fc-moto.de.
Der Internetauftritt bekommt aus diesem Grund eine 2,1 (gut). Noch besser
schnitt der Online-Shop für Motorradbekleidung, -zubehör und -accessoires in
der nächsten Runde ab: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei keinem der
Mitbewerber unseres Tests besser als bei fc-moto.de: 2,0 (gut). Mit einer
3,0 (befriedigend) für den Bereich Service schafft es der Shop auf das ein
Gesamtergebnis, mit dem man sehr zufrieden sein kann: 2,2 (gut).
-> fc-moto.de
Platz 3 - motoin.de: Beste Preise für den dritten Platz
Motoin.de hat ein breites Angebot mit vielen
Marken bei sehr guten Preisen. Der Internetauftritt des Motorrad-Shops ist
sehr übersichtlich und bringt es auf eine 1,9 (gut). Im Verhältnis von Preis
zur Leistung steht der Motorrad-Shop seinem erfolgreichen Mitbewerber auf
Platz zwei in kaum etwas nach: Allerdings gab es im Gegensatz dazu die
höchsten Versandkosten im Teilnehmerfeld - und als Note dafür eine 2,4
(gut). Im direkten Preisvergleich war der Shop immer einer der Anbieter mit
dem günstigsten Preis für den jeweiligen Markenartikel. Auch der
Kundenservice ist mit einer 2,4 „gut”. Wie könnte das Gesamtergebnis da
anders lauten als „gut” - in diesem Fall mit einer 2,3.
-> motoin.de
Platz 4 - polo-motorrad.de: Da kommt garantiert keine Langeweile auf
Polo-Motorrad.de hat es sich offensichtlich
auf die Fahnen geschrieben, mehr als nur reiner „Lieferant” zu sein. Viele
Extras und Videos auf der Shopseite machen das deutlich. Der
Internetauftritt des Vierten im Test folgt mit einer 1,6 (gut) dicht an den
Testsieger. Damit muss sich polo-motorrad.de definitiv nicht hinter seiner
Konkurrenz verstecken. Für das Preis-Leistungs-Verhältnis erhält der Shop
für Motorradbekleidung und mehr eine 2,7 (befriedigend). Der Bereich Service
schafft es auf eine 2,3 (gut) und steht damit in der Gesamtwertung an
zweiter Stelle. Insgesamt ergibt sich aus diesen Ergebnissen eine Gesamtnote
von 2,3 (gut) für polo-motorrad.de.
-> polo-motorrad.de
Platz 5 - motorrad-Ecke.de: Guter Internetauftritt ohne große Schwächen
Auch motorrad-ecke.de präsentiert sich
professionell und gut sortiert im Internet. Es gibt zwar einige
Kleinigkeiten zu bemängeln, aber auch positiv zu bewertende Extras, wie zum
Beispiel der Stiefel-Generator, der einen bleibenden Eindruck hinterlassen
hat. Der Internetauftritt des Motorrad-Shops bekommt daher eine verdiente
2,2 (gut). Im Verhältnis von Preis und Leistung schneidet der Onlineshop mit
einer 2,9 (befriedigend) zwar ein bisschen weniger gut ab - aber ja immer
noch „befriedigend”. Das ist auch der Service mit einer 3,1 (befriedigend),
so dass sich auch im Gesamtergebnis die Schulnote „drei plus” ergibt. In
Zahlen: 2,7 (befriedigend).
-> motorrad-ecke.de
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FZ8-Aktion mit GRATIS Akrapovič-Slip on
Hol Dir ab sofort Deine FZ8 / ABS und Du bekommst einen Akrapovic Slip On im
Wert von € 645,-- kostenlos dazu. Die Aktion ist bis Ende April bei
teilnehmenden Händlern gültig!
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März 2012
TRIUMPH-Erfolge beim „Motorrad des
Jahres”
TRIUMPH-Motorräder konnten
bei der wichtigen Leserwahl zum „Motorrad des Jahres” der Fachzeitschrift
„Motorrad” zahlreiche überzeugende Spitzenplätze erobern. In der Kategorie
Chopper/ Cruiser konnte die Thunderbird/Storm sogar den
Sieg einheimsen, die TRIUMPH Speed Triple/R schaffte bei den beliebten
Naked Bikes einen tollen zweiten Platz. Jeweils den vierten Platz belegten der
Tourer TRIUMPH Sprint GT wie der Newcomer Tiger Explorer bei den Enduros/Supermotos.
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Februar 2012
Blumen
verwelken.
Pralinen schmelzen.
Parfüm verfliegt.
Harley-Davidson bleibt!
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Jänner 2012
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50th Anniversary Modelle
Um ein halbes Jahrhundert voller Renn-Erfolge würdig zu feiern bringt Yamaha
einige exklusive und limitierte ‘WGP 50th Anniversary White’ Motorräder und
Scooter auf den Markt. Basierend auf dem klassischen Farben (auf der YZR-M1 von
Jorge Lorenzo und Ben Spies 2011 schon vorgestellt) den berühmten und bekannten
Rot und Weiss "Speedblock-Design" der klassischen Yamaha-Renn-Motorräder.
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TRIUMPH-Zugabe für
Street Triple und Street Triple R
TRIUMPH macht den Käufern einer Street Triple oder Street Triple R ein
verlockendes Angebot: Vom 1. Februar an kommen sie in den Genuss eines
umfangreichen Ausstattungspakets im Wert von 575 Euro, zusätzlich bieten die
Briten ein cleveres Finanzierungs- und Sparpaket an.
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Neue Regeln für Reifen
Erst ab 1. November 2012 treten einige Neuerungen rund um Pkw-Reifen in Kraft.
Alle in der EU verkauften Pkw-Reifen müssen mittels Aufkleber oder
Informationsblatt punkto Rollwiderstand, Nassbremsen und Abrollgeräusch
gekennzeichnet werden ("Reifenlabel"). Neu in der EU typisierte Reifen-Modelle
müssen Grenzwerte beim Nassbremsen sowie neue Grenzwerte beim Rollwiderstand und
dem Abrollgeräusch erfüllen. Verpflichtend sind ein Reifendruck-Kontrollsystem
für alle neu in der EU typisierten Pkw-Modelle und eine Gangwechselanzeige für
alle neu in der EU typisierten Pkw-Modelle bis 2610 kg Bezugsmasse.
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Dezember 2011


Quelle:BiÖ
6/11
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November 2011
Ein Roller für Autofahrer
Einen bärenstarken Scooter mit B-Schein fahren? Das dritte Rad am Piaggio MP3
500ie Touring LT Business machts möglich.
Piaggio MP3: Antrittskräftiger Scooter mit sicherem Fahrverhalten.
Ein Scooter mit drei Rädern: Was vor fünf Jahren als Abenteuer begann, ist
längst eine Erfolgsgeschichte mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren - der
Piaggio MP3.
Der wichtigste Fürsprecher für das skurrile Konzept ist die Sicherheit. Zwei
Räder an der Front verdoppeln die Reifen-Aufstandsfläche und damit den Grip. Das
kann auch in der Stadt entscheidend sein: Kopfsteinpflaster,
Straßenbahnschienen, Kanaldeckel und regennasse Zebrastreifen verlieren so ihren
Schrecken. In Österreich spricht zudem ein weiteres Argument für den Dreiradler:
Mit wenigen Modifikationen wird er in der Fahrzeugklasse L5e typisiert und darf
mit B-Schein ohne weitere Prüfung gefahren werden.
Pickerl-Pflicht
Stauraum: Viel Platz für Helme und Krimskrams.Diese B-Schein-Version heißt LT
und ist so überzeugend, dass Österreich-Importeur Faber alle Motorisierungen
über 125 Kubikzentimeter gar nicht mehr anders im Programm hat. Wichtigste
Kennzeichen des LT: Leicht verbreiterte Spur, kleine Änderungen an den Leuchten
und ein zusätzliches Fußbremspedal. Die Nachteile dieses Pakets: Man muss die
teurere Pkw-Autobahnvignette kleben und ist theoretisch verpflichtet, in
Kurzparkzonen einen Schein auszufüllen. In der Praxis wird jedoch scheinfreies
Parken derzeit nicht geahndet, wie auch unser Test ergab.
Fußbremse: Fahren mit B-Schein erlaubt.Der Erfolg des Piaggio MP3 könnte
zukünftig aber auch auf einer dritten Säule ruhen. Seit Kurzem wird nämlich eine
Power-Version mit 500 Kubikzentimeter angeboten, womit B-Schein-Besitzer zum
ersten Mal einen richtig schnellen Scooter pilotieren dürfen. Dieser neue Motor
passt zum MP3 wie Schnee zum Skifahren - immerhin wollen hier stolze Massen
bewegt werden. Der 40 PS starke Einzylinder kommt dieser Aufgabe freudig nach:
Er ist kräftig, kultiviert und sauber abgestimmt. Das Zusammenspiel mit dem
Variomatik-Getriebe erfolgt friktionsfrei, der Sprint an der Ampel ist
ambitioniert, und die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 142 km/h typisiert. Im
Alltag zählt aber eher, dass man im erlaubten Bereich entspannt, spurstabil und
windgeschützt unterwegs ist - womit der neue MP3 für Speckgürtel-Pendler die
perfekte Alternative zum Auto wird.
In der Stadt selbst ist die Agilität für einen Großroller dieses Kalibers
überraschend. Der MP3 500 kippt willig in Schräglage, reagiert rasch auf Befehle
am Gasgriff und bremst für Rollerverhältnisse exzellent. Dass man sich zwischen
stehenden Kolonnen nicht ganz so frech durchschwindelt wie mit ausgewiesenen
City-Scootern, liegt in der Natur seiner Größe. Ihr ist übrigens auch der
keineswegs schlanke Verbrauch von rund fünf Litern geschuldet. Die ausladende
Präsenz hat freilich auch ihre guten Seiten: Man verfügt über ein 65 Liter
großes Staufach mit Beleuchtung, 12V-Steckdose und zwei Zugängen; unter den Sitz
passt ein Vollvisierhelm, unter die Heckklappe ein Jethelm.
Einzige echte Mankos: Der große Sattel könnte bequemer sein und die Anordnung
der Beifahrersitz-Fußraster ergonomischer. Als sinnvoll erweist sich indes die
serienmäßige Rückenstütze unserer Business-Ausstattung - für das gute Gefühl der
Sicherheit, wann immer der Motor seine Muskeln spielen lässt.
STECKBRIEF
Antrieb
1-Zylinder-4-Takt-Motor, flüssig gekühlt, 4 Ventile, 493 ccm, 29,5 kW/40 PS
bei 7250 U/min, max. Drehmoment 46,5 Nm bei 5250 U/min; Kraftübertragung:
Automatikgetriebe.
Fahrwerk
Vorne Parallelogramm-Aufhängung, hinten Triebsatzschwinge mit zwei
Stoßdämpfern und vierfach verstellbarer Vorspannung, pro Rad je eine
Scheibenbremse (Durchmesser 240 mm); Bereifung vorne 120/70-12, hinten
140/70-14; Radstand 1550 mm, Sitzhöhe 785 mm, Tankinhalt 10,8 Liter,
Eigengewicht (fahrfertig) 262 kg.
Messwerte
Spitze 142 km/h; Testverbrauch 5,2 Liter/100 km.
Kosten
Preis: € 8599,–.
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September 2011

Fahrbericht Hyosung ST 700i: Artgerechter
Auftritt
Während sich
koreanische Autos in Deutschland längst durchgesetzt haben, sieht es bei den
Motorrädern anders aus. Eine Hyosung gehört zumindest außerhalb der
Leichtkraftrad-Klasse immer noch zu den Exoten, wenn auch die GT 650 schon
seit einigen Jahren bei uns angeboten wird. Mit der ST 700i beschert uns die
Marke nun auch einen waschechten Chopper. Und der bietet wie alle Hyosung
vor allem erst einmal eines: Viel Motorrad für relativ wenig Geld.

Der erste Eindruck.
Optisch braucht
sich die Hyosung ST 700i vor der Konkurrenz jedenfalls nicht zu verstecken. An
Chromzierrat, wenngleich zum Teil natürlich als Imitat aus Plastik herrscht kein
Mangel. Auch die schwungvoll geführten Kotflügel vorne und hinten sind schön
anzusehen. Sie wölben sich statt über klassische Speichen- über moderne
Gussräder. Das 16-Zoll-Vorderrad wird von einer Upside-Down-Gabel geführt.
Herzstück.
Die
Typenbezeichnung verrät es schon – hier ist nicht der aus der GT und der GV
bekannte 650er-Motor am Werke, sondern ein neuer V2 eingebaut. Er hat 678
Kubikzentimeter Hubraum und leistet 46 kW / 63 PS. Das ist für einen Chopper,
auch wenn er über 240 Kilogramm wiegt, genug. Der wassergekühlte Motor bietet
bis zu 57 Newtonmeter Drehmoment und verrichtet seine Arbeit ordentlich. Er
überträgt seine Kraft mit einem wartungsarmen Zahnriemen auf das
15-Zoll-Hinterrad. Schwächen im Vortrieb leistet er sich nicht. Die Vibrationen
des Triebwerks gehören zu dieser Fahrzeuggattung einfach dazu. Nicht umsonst ist
die Instrumenteneinheit mit dem großen Tachometer auf dem flachen und breiten
17-Liter-Tank gummigelagert.
Aufsitzen & losfahren.
Die ST 700i folgt brav dem eingeschlagenen
Kurs auch in engeren Kurven. Die Bremsen werden ihrer Aufgabe voll und ganz
gerecht. Im Schiebebetrieb sorgen hin und wieder ein paar Fehlzündungen
ebenfalls für artgerechten Auftritt. Gleiches gilt für die Körperhaltung. Der
Fahrer muss Arme und Beine trotz des weit nach hinten gezogenen Lenkers schon
sehr lang machen. Die Schenkelauflage des ansonsten aber recht bequemen
Sitzkissens fällt etwas hart aus. Das Fünf-Gang-Getriebe erweist sich als
leichtgängig und präzise. Ab 55 km/h darf die vorletzte Getriebestufe gewählt
werden. Den fünften Gang akzeptiert die Hyosung ab etwa 65 km/h.
Ungenaue Tankanzeige.
Ärgerlich ist die sehr ungenau arbeitende
digitale Tankanzeige, die in Sechstel-Stufen hin- und herspringt. Da kann es
passieren, dass plötzlich die Reserveleuchte aufflackert und eine halbe Minute
später wieder ein zu drei Vierteln voller Tank angezeigt wird, ehe sich alles
wieder beruhigt und bei einem Sechstel stehenbleibt.
Fazit.
Die Hyosung ST
700i bietet alles, was ein Chopper braucht: Mit ihrem Preis von 6995 Euro hebt
sie sich wohltuend von der Konkurrenz ab, auch wenn noch einmal 175 Euro
Überführungskosten mit einkalkuliert werden müssen.
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aus Kurier.at
Newsletter: 2-Rad-Novize: Am fremden Leib erfahren
KURIER.at macht den A-Schein: Wenn man Zeuge eines
Motorradunfalls wird, wird einem manches klar, von dem man dachte, man hätte es
längst verstanden.
Zur Erklärung: Ich mache
gerade den A-Schein und schreibe darüber, wie man sich als Motorrad-Frischling
fühlt. Eine Geschichte über Schutzausrüstung war geplant, doch dann ist was
passiert.
Manchmal sieht man Sachen, die man nicht sehen will. Einen Motorradunfall zum
Beispiel. So gesehen am Mittwoch. Wir fuhren mit dem Auto durch dichten
Mischwald. Das Wetter war gut und die Straße kurvenreich. Der Motor hatte
ausreichend Leistung und wir fuhren zügig. Es machte Spaß.
Ich saß am Beifahrersitz und dachte: Ein schönes Stück Asphalt durch ein schönes
Stück Natur - auch wenn die Straße ihre Glanzzeiten schon hinter sich hatte:
Lange Risse, kleine Schlaglöcher, Bitumenmuster, angerostete Leitplanken - in
den engen Kurven konnte man den Rollsplitt im Radhaus tanzen hören. Im Auto kein
Problem, aber auf dem Motorrad sicherlich eine Herausforderung. Eigentlich: Eine
Bilderbuch-Situation für die Theorieeinheit "Gefährliche Straßenverhältnisse".
Abflug in die Botanik
Ein anderes Auto fährt geschätzte 300 Meter vor uns und biegt in
die nächste Linkskurve. In dem Moment als das Heck hinter den Bäumen
verschwindet, kommt uns ein Motorradfahrer entgegen. Ich denke noch: "Der hängt
sich aber in die Kurve." Bevor ich den Gedanken beenden kann, wird aus der
Schräg- eine Steillage. Im nächsten Moment rutscht das Motorrad über die Straße.
Der Fahrer lässt den Lenker los und rutscht nach dem Bike auf unsere
Fahrbahnseite. Wir bremsen. Das Bike fliegt in die Botanik, verkeilt sich im
Dreck, stellt sich kurz auf die Reifen und fällt um. Der Fahrer schleift über
den rauen Asphalt und bleibt dann neben dem Motorrad liegen. Wir bleiben stehen.
Der Gestürzte rappelt sich schon wieder hoch. Offenbar nichts passiert. Gut.
Andere Autos stoppen, Leute steigen aus und sprechen ihn an. Er antwortet aus
dem halboffenen und zerkratzten Visier, tastet Arme und Beine ab. Offensichtlich
nichts passiert. Hervorragend. Dank schützender Lederhaut, Handschuhen, Helm und
Stiefel ist alles heil geblieben.
Mir wird klar: Wir etwas schneller und er wäre vielleicht in oder unter unser
Auto gerutscht… Eine Leitplanken oder ein Baum an der Stelle und er wäre nicht
im weichen Gelände gelandet. Keine Schutzkleidung und … Sie wissen, wohin das
führt: Manchmal sieht man Sachen, die man nicht sehen will, aber vielleicht
muss. Ja, Motorradfahren ist gefährlich. Und die Portion Glück, die der Biker
(und wir) in dieser Situation hatten, lässt sich nicht beeinflussen. Die passive
Sicherheit schon. Ich bin nicht dünnhäutig, aber eine dicke Lederhaut brauch ich
trotzdem. Die besorg ich mir morgen. "Quelle: Kurier.at
Newsletter"
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August 2011
Zwei Stunden lang berieten am Donnerstag Zweirad-Vertreter,
Politiker und Experten über die gestiegenen Unfallzahlen. Den kleinsten
gemeinsamen Nenner stellte Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) am Vormittag
vor. Es ist ein "Soft-Paket", das keine Temporeduktion auf Freilandstraßen von
100 auf 80 km/h beinhaltet. Verpflichtende Fahrsicherheitstrainings für
Gelegenheitsbiker sind ebenfalls vom Tisch. Vorerst zumindest.
"Gesetzliche Maßnahmen müssen gesellschaftliche Akzeptanz haben", erklärte die
Ministerin. Ein 80er auf Landstraßen habe dies nicht.
Schutzmatten
Das nun geschnürte Paket besteht aus drei Punkten: Erstens
will Bures mit einer "Motorrad-Sicherheitsmillion" neuralgische Unfallpunkte mit
einem "Unterfahrschutz für Leitschienen" ausstatten. Praktisch erklärt: Eine
Matte wird angebracht. Der Verletzungsgrad sinkt dadurch um fast ein Drittel. Da
sich 98 Prozent der Biker-Unfälle auf Landstraßen ereignen, wie Othmar Thann,
Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, betont, wird die Million von
den Ländern verdoppelt.
Überdies kündigte Bures an, sie werde sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass
die für 2017 geplante ABS-Pflicht für Zweiräder vorverlegt wird. Technisch,
erklärte Branchenvertreter Christian Arnezeder, sei dies kein Problem.
Zweitens ist eine PR-Offensive für mehr Sicherheit geplant. Punkt drei: Biker
prägen zwar die Straßen, aber über die Natur des Zweiradfahrers in Lederkluft
ist wenig bekannt.
Demnächst beginnt deshalb ein Forschungsprojekt ("Naturalistic Riding"). Mit
einer Kamera wird Testfahrern über die Schulter geschaut. Die Erkenntnisse
sollen in Maßnahmen einfließen.
Übrigens: Die Hauptrisikogruppe sind nicht mehr die Jungen, sondern Fahrer
zwischen 35 und 54 Jahren. Ihr Anteil bei den tödlichen Unfällen betrug zuletzt
60 Prozent, jener der Jungen 22.
Die Temporeduktion sowie die Pflicht-Fahrstunden "bleiben in Diskussion", sagt
Bures. "Wir setzen vorerst auf Freiwilligkeit."
Kritik am Motorradfahren mit 16
Der Beschluss im Parlament steht. Daran gibt es für
SPÖ-Verkehrsministerin Doris Bures kein Rütteln mehr. Ab 19. Jänner 2013 dürfen
bereits 16-Jährige auf 125-ccm-Motorrädern mit 130 km/h auf Autobahnen unterwegs
sein. Dieser Entscheidung liegt eine (verpflichtende) EU-Richtlinie zugrunde.
Angesichts der gestiegenen Anzahl tödlicher Motorrad-Unfälle wird nun erneut
Kritik an der Regelung laut.
Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) fordert eine Rücknahme der
Führerschein-Novelle. "Damit droht ein weiterer Anstieg bei Motorradunfällen",
warnt VCÖ-Experte Martin Blum, der auf die Unfallstatistik verweist. Im Vorjahr
verunglückten laut VCÖ 3798 Jugendliche mit Mopeds und Kleinmotorrädern, um etwa
20 Prozent mehr als noch im Jahr 2000.
Verkehrsministerin Doris Bures verteidigt den neuen Motorrad-Führerschein.
Entscheidend, erklärt Bures, sei die Ausbildung: Es gebe "mehr Praxis und mehr
Theorie". Genauso argumentiert das Kuratorium für Verkehrssicherheit. Wer mit 16
Jahren Motorradfahren will, benötige den A1-Führerschein, der eine fundierte
Ausbildung garantiere. Neben Theorie sind Perfektionsfahrten, ein Training zur
Gefahrenwahrnehmung und Verkehrspsychologie vorgeschrieben.
Das letzte Wort wird auf EU-Ebene gesprochen. Im Jahr 2018 wird evaluiert, ob es
durch die Regelung mehr verunglückte Jugendliche auf Zweirädern gibt.
Quelle:"KURIER Newsletter"
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"aus
kurier newsletter"
Auf dem Hinterrad über den
Highway
Sie nennen sich Streetfighters - Straßenkämpfer - und wildern am liebsten auf
Asphalt. Ihr Highlight, der "Ride Of The Century". Jährlich versammeln sich
Motorradfahrer, die am liebsten auf dem Hinterrad fahren für eine gemeinsame
Ausfahrt. Wie das aussieht wenn dutzende Biker das Vorderrad hochreißen, siehst
im Video:
Auf dem
Hinterrad über den Highway
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Juni 2011

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Rasender Rentner: 71-jähriger mit frisiertem
Roller erwischt
Von wegen Rentnerfahrzeug: Ein 71-jähriger
Rentner mit trickreich frisiertem Motorroller ist jetzt der Hamburger Polizei
ins Netz gegangen. Aufgefallen war der Mann, "weil er einen neben ihm
fahrenden Pkw mit Leichtigkeit abgehängte", wie der Polizeibericht vermerkt.
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Mai 2011

"Krone",30.5.2011

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April 2011



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März 2011
"Heute,14.3.2011"
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Feber 2011



Quelle:"autotouring-1/2011"
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Oktober 2010
Krone,23102010


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Schnitt vom Motor der BMW S1000RR 193 PS |
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Wenn man bei Smart ein Vehikel
sucht, das noch kompakter und handlicher ist als der Fortwo, kommt man
konsequenterweise auf den Roller. So präsentiert man in Paris nun einen
Elektro-Scooter - wohlgemerkt noch als Studie. Der Elektro-Zweirad-Smart
wird von einem 4kW-Radnaben-Elektromotor angetrieben, der Strom stammt aus
einer Lithium-Ionen-Batterie. Die Ladung der Batterie erfolgt dabei nicht
nur über Ladekabel, sondern teilweise auch über Solarzellen im Windschutz
des Rollers. Das Gefährt soll 45 km/h schnell sein und auf eine Reichweite
von 100 Kilometer kommen. Die Inbetriebnahme erfolgt über ein vorne
einklinkbares Smartphone, das dann auch als Informationszentrale dient.
Exakt denselben Gedanken hatte man auch bei Mini, wo man kürzlich in London
einen ähnlichen Roller vorstellte. Auch hier übernimmt ein Smartphone
wichtige Funktionen wie Wegfahrsperre, Tacho oder auch Navisystem.
Kraftquelle ist auch beim Mini ein Lithium-Ionen-Akku. Noch eine
Gemeinsamkeit: Auch der Mini bleibt vorerst Studie. |
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September 2010
Quelle:"Heute"am
08092010
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BMW gibt der Horex contra
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K 1600 GT & K 1600 GTL - Faszination mit sechs
Zylindern |
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Im Hause BMW stehen Sechszylinder-Reihenmotoren
seit mehr als sieben Jahrzehnten wie bei keiner anderen Marke
für faszinierende Motorentechnik bei Automobilen. In naher
Zukunft wird es nun auch BMW Motorräder mit einem hausintern
entwickelten Sechszylinder-Reihenmotor als Antrieb geben. Mit
der BMW K 1600 GT sowie der BMW K 1600 GTL erschließt BMW
Motorrad eine neue Dimension in der Erlebniswelt Tour. |
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Quelle:"Heute"
vom 4.8.2010
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Juni 2010
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Horex wiederbelebt:
Marke startet mit VR-Sechszylinder
Die historische
Motorradmarke Horex ist wieder da. Mit einem Bike, das Mitte Juni 2010 in
München seine Weltpremiere erlebte. Spektakulär ist der 1 200 ccm große
VR-Sechszylinder mit Kompressoraufladung, der es auf rund 180 PS bringen
soll. Der Motor der Roadster, die ab Ende 2011 in Deutschland gefertigt
werden soll, ist für Motorräder bislang einmalig. |
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Feber 2010